Theresa Maria Romes

Dirigentin seit Oktober 2020

PresseDie Sopranistin Theresa Maria Romes studierte bei Klesie Kelly,
Monika Bürgener, Christian Elsner und Jochen Kupfer an der
Hochschule für Musik Würzburg Gesang, zudem Liedgestaltung
bei Gerold Huber und Alexander Fleischer.
Ihre Stimme wird von Kritikern als „glänzender, voller, schön
gerundeter Sopran“ beschrieben. Im Konzert überzeugt sie mit „veritabler Bühnenpräsenz“, „Vielseitigkeit“, „Leidenschaft und Temperament“ sowie „erfreulich klarer Aussprache“.
Theresa Maria Romes sang bereits in Russland als Solistin des Sochi Sinfonie Orchesters, an der Oper Leipzig, an der Staatsoperette Dresden, am Theater Koblenz, bei den Opernfestspielen Heidenheim, beim Festival Schloss Brenz,
mit dem Leipziger Symphonie-Orchester, bei den Frankenfestspielen Röttingen, im Rahmen des Heidelberger Frühlings und des Mozartfests Würzburg sowie am Landestheater Coburg.
Sie wurde als Stipendiatin ausgewählt von der Hermine-Klenz-Stiftung, der Bruno-Frey-Stiftung, dem DeutschlandStipendium und dem Richard-Wagner-Verband. Sie geht europaweit einer regen Konzerttätigkeit nach, dabei liegt ihr besonders das Liedrepertoire am Herzen.
2015 gab sie, begleitet von Gerold Huber, erfolgreich ihren ersten Liederabend.
2019 initiierte Theresa Maria Romes die Gründung des Vereins Liederfrühling sowie des gleichnamigen internationalen Festivals für Kunstlied. Dieses findet jährlich im Mai unter der musikalischen Leitung der Sopranistin in Herbrechtingen statt.
Gemeinsam mit der Pianistin Marie-Thérèse Zahnlecker gründete sie 2021 das KAMMERMUSIK! Festival Würzburg. Das Festival zeichnet sich aus durch abwechslungsreiche Konzertprogramme mit Kammermusik aus verschiedenen
Epochen und vielseitigen Besetzungen.
Theresa Maria Romes Opern-Repertoire umfasst u.a. die Titelpartie Alcina in Georg Friedrich Händels gleichnamiger Oper, Belinda in Dido And Aeneas von Henry Purcell, Ottilie Im Weißen Rößl von Ralph Benatzky, Mrs. Grose in The
Turn Of The Screw von Benjamin Britten, die Gärtnerin Sandrina in Mozarts La finta giardiniera, Lisetta in La vera costanza von Joseph Haydn und Julia de Weert in Der Vetter aus Dingsda von Eduard Künneke.
Ihr Interesse für zeitgenössische und genreübergreifende Musik schlägt sich in etlichen Uraufführungen und zahlreichen Aufnahmen nieder, zuletzt beim Bayerischen Rundfunk.
2019 erschien das Album „El Cimarrón – Dieser chilenische Sommer war süss“ im Handel, für das sie Lieder der chilenischen Liedermacherin Violeta Parra eingesungen hat.
Zusätzlich zu ihrer eigenen sängerischen Tätigkeit ist Theresa Maria Romes auch als Gesangspädagogin und Chorleiterin an der städtischen Musikschule Heidenheim und im Raum Würzburg tätig.
Neben ihrer Muttersprache Deutsch spricht Theresa Maria Romes Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch.